Samstag, 13. Juli 2013

"Federn lassen" mal anders...

Sooo lange bewundere ich schon im WWW oder in Büchern die mit wunderschönen Mustern gequilteten Werke anderer Leute. Ich selbst habe - von ein paar Schlangenlinien abgesehen - bisher nur maschinengeführte gerade Linien gequiltet, da ich einfach immer Bedenken hatte, meine Werk am Schluss noch zu "ruinieren". 

Das ist jetzt vorbei: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! So!

Nachdem ich ja schon bei unserem neuen Brotkorb erfolgreich die Technik des paper piecing genutzt habe, hab ich also voller Tatendrang gleich das nächste Werk auf die Maschine genommen. Eine Tischset als Geburtstagsgeschenk für meine Mutter. 
Aus meinem - schnell wachsenden - Pool an Patchworkblöcken durfte es diesmal einer mit dem schönen Namen "Fall Flower" (den hab ich als "block of the day" bekommen) sein.

Beim abschließenden Quilten hab ich mich dann mal an meinen ersten Federn versucht. Auch wenn sie stellenweise ein wenig "gerupft" wirken, bin ich doch stolz auf mein Werk und hab mir - mal wieder - vorgenommen, öfter mal neue Dinge auszuprobieren!

Für meine Restetüte war die ganze Aktion auch gut, da kann man wirklich noch den kleinsten Fitzel Stoff verarbeiten. 

Hier ein kleiner Blick auf das Endergebnis: 


Und hier seht ihr noch das Kärtchen, das ich passend zum Geschenk gebastelt habe. Aus Stoff war es definitiv leichter als aus Papier!

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